Flächenhafte Verkehrsberuhigung am Beispiel der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommern Schwerin.
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DE
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Bonn
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0303-2493
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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73
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Abstract
Die Verkehrsplanung in Schwerin gerät derzeit von verschiedenen Seiten unter Kritik. Die gewerbliche Wirtschaft beklagt eine zu restriktive Planung für den Kfz-Verkehr, auf der anderen Seite sprechen auch die Radfahrer von einer fahrradfeindlichen Politik. Objektiv ist die Situation derzeit so, daß die Verkehrsmittel des Umweltverbundes noch eine starke Position aufweisen. Trotzdem war auch hier in den letzten Jahren eine erhebliche Zunahme des Kfz-Verkehrs zu verzeichnen. Das entwickelte Verkehrsberuhigungskonzept will nicht Mobilität an sich beschränken, sondern die negativen Auswirkungen des Kfz-Verkehrs zurücknehmen. Ein darauf gerichtetes Gesamtverkehrskonzept befindet sich gegenwärtig in Arbeit. Auch jetzt werden jedoch bereits vielfältige Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung durchgeführt. Sie betreffen etwa die Einrichtung von Tempo 30-Zonen, die Einführung einer nahezu vollständigen Parkraumbewirtschaftung im Zentrum oder die Sicherung von Schulwegen. Auch Verkehrs- und Hauptverkehrsstraßen werden in die Verkehrsberuhigung einbezogen. Dazu wurde auch ein Modellversuch vorgenommen, in dem Maßnahmekonzepte erprobt und in ihren Wirkungen analysiert sowie Erfahrungen bei der verfahrensmäßigen Umsetzung gesammelt wurden. - (Verf.)
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Informationen zur Raumentwicklung
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Nr.4
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S.219-226