Thesen zu den Jugendunruhen 1980.

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SEBI: 81/3988

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Abstract

Die Thesen, die angesichts der in verschiedenen Schweizer Städten ausgebrochenen Jugendunruhen in einer speziell dafür eingesetzten Gruppe und in Diskussionen der Jugendkommission erarbeitet wurden, verstehen sich als Beitrag zu einer differenzierten öffentlichen Meinungsbildung. Ausgehend von umstrittenen Stichworten wie ,,radikale Minderheiten'', ,,Ziel- und Sprachlosigkeit'' und ,,Gewalt'' versucht die Jugendkommission zunächst, die Motive der Jugendlichen zu verstehen und die Ursachen der Unruhen zu skizzieren. Anschließend wird auf drohende Fehlentwicklungen bzw. -reaktionen hingewiesen, die die Kommission u. a. in der Bagatellisierung, der Ghettoisierung oder der parteipolitischen Vermarktung sieht. Als mögliche Ansätze zur Lösung der Probleme werden verschiedene Vorschläge gemacht, die vor allem eine Verbesserung der gesellschaftlichen Atmosphäre abzielen. bp/difu

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Jugendunruhe, Jugendbewegung, Alternativkultur, Protestbewegung, Gesellschaft, Politik, Stadtsoziologie, Partei, Kultur, Kommunalpolitik

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Bern: Selbstverlag (1980), 40 S.

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Jugendunruhe, Jugendbewegung, Alternativkultur, Protestbewegung, Gesellschaft, Politik, Stadtsoziologie, Partei, Kultur, Kommunalpolitik

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