Die "aktivierende Kommune". Leitfaden für die Praxis.
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DE
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Düsseldorf
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ZLB: 2003/1417-4
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Abstract
Der Leitfaden will die unter dem Stichwort "Aktivierender Staat" geführte Diskussion aufgreifen und mit Blick auf die kommunale Eben konkretisieren. Im Wesentlichen geht es um die Verknüpfung von Verwaltungsmodernisierung (Neues Steuerungsmodell) mit den Ansätzen zur Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements. Nach einer einheitlichen Gliederung in Merkmale, Instrumente, Rahmenbedingungen und kritische Faktoren werden dabei verschiedene Ziele des Konzepts der "Aktivierenden Kommune" abgehandelt: Der Mehrwert für das Gemeinwesen, die Stärkung des Vertrauens zwischen Rat, Verwaltung und Bürgern, Effektivität und Effizienz, die Förderung der Partizipation aller Akteure, die Neue Verantwortungsteilung. Aus den Praxisvorhaben des von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Projekts, aus dem der Leitfaden hervorgegangen ist, werden das Konzept für ein Aktivierendes Bürgerbüro (Rheinstetten), das Konzept für ein Integriertes Ideenmanagement (Seelze) und das Kontraktmanagement mit Bürgergruppen (Leipzig) vorgestellt. goj/difu
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69 S.
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Arbeitspapier; 61