Wettbewerbsfähigkeit der leitungsgebundenen Energiewirtschaft in Deutschland. Eine sektorale Analyse der Konsequenzen der Liberalisierung für kommunale Energieversorgungsunternehmen.

Dieberg, Anke
Shaker
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Datum

2003

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Herausgeber

Shaker

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Aachen

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ZLB: 2006/1453

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Autor:innen

Zusammenfassung

Die leitungsgebundene Energieversorgung zeigt, wie durch Liberalisierungserfolge erreichte verbraucherfreundliche Preissenkungen wieder verloren gehen. Eine Entwicklung, der aktuell die Kartellbehörde entgegenzuwirken versucht. Die Politik nimmt die Interessen der Verbraucher jedoch kaum wahr und verweist stattdessen u.a. auf Existenzgefahren (z.B. Stadtwerke) und damit, dass Versorgungsunsicherheit drohen. Um den Komplex der Liberalisierung der Energiemärkte, die dabei umgesetzten Konzepte, ihre Erfolge und Misserfolge geht es in der Untersuchung. Frage ist, ob und in welchem Umfang eine Existenzbedrohung der Stadtwerke durch die von der europäischen Ebene ausgehende Liberalisierung wirklich besteht. Untersucht wird im Einzelnen wie die Liberalisierung auf die bestehenden Unternehmen gewirkt hat und wie die sich hieraus ergebenden Herausforderungen bewältigt werden können. Es werden die in der deutschen Energieversorgungswirtschaft bestehenden Strukturen empirisch erfasst und ausgewertet. Hieraus ergeben sich Grundmuster, die in konkrete Verhaltensstrategien münden. sg/difu

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Seiten

XVI, 167 S.

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Serie/Report Nr.

Schriftenreihe des Forschungsinstituts des bdvb; 1

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