Verkehrsverteilung mit Hilfe eines Systems bilinearer Gleichungen. Ein Beitrag zur Entwicklung von Verkehrsverteilungsmodellen.
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SEBI: 70/544
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DI
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Abstract
Verkehrsverteilungsmodelle gehen meist von der Hypothese aus, daß der Verkehrsfluß zwischen zwei Bezirken proportional der Ergiebigkeit des Quellbezirks und der Attraktivität des Zielbezirks sowie umgekehrt proportional dem Widerstand zwischen den Bezirken ist. Dabei muß die Summe aller in einem Bezirk beginnenden Verkehrsflüsse gleich dem Quellverkehrsaufkommen des Bezirks und die Summe aller in einem Bezirk endenden Verkehrsflüsse gleich dem Zielverkehrsaufkommen des Bezirks sein. Diese Randbedingungen des Systems lassen sich nur dann erfüllen, wenn die Verkehrsflüsse unter Berücksichtigung ihrer Kopplung in gegenseitiger Abhängigkeit ermittelt werden. Dem hier vorgelegten Verkehrsverteilungsmodell liegt ein System zugrunde, das in seiner Wirkungsweise einem Fehlerausgleichsverfahren zur Beseitigung von Widersprüchen in den Randbedingungen entspricht, in seiner mathematischen Formulierung jedoch zu einer andersartigen Interpretation des Verteilungsproblems führt. Ergiebigkeit und Attraktivität der Bezirke sind nicht mehr wie bisher als Strukturmerkmal oder Verkehrsaufkommen Eingangsgrößen des Systems. Sie werden vielmehr durch zunächst unbekannte Größen dargestellt, die aus den Randbedingungen zu bestimmen sind. bg/difu
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Verkehrsverteilung, Verteilungsmodell, Verkehr, Methode, Hilfsmittel
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Braunschweig: (1970), 120 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Verkehrsverteilung, Verteilungsmodell, Verkehr, Methode, Hilfsmittel
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Veröffentlichungen des Instituts für Stadtbauwesen; 5