Die rentenpolitische Agenda 2030. Die Zukunftsfähigkeit der gesetzlichen Alterssicherung vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungen. 2. überarb. u. akt. Aufl.

BWV Berliner Wiss.-Verl.
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Berlin

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ZLB: Kws 50,4/62a

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RE

Abstract

Die Rentenreform im Jahr 2014 zum Anlass nehmend, beschäftigen sich die Autoren mit grundsätzlichen Reformansätzen der Alterssicherung. Einige der angesprochenen Themen haben sich zwischenzeitlich weiterentwickelt: durch das Flexirentengesetz und die Ost-West-Anpassung. Die Neuauflage nimmt die neue Rechtslage auf. Trotz der gesetzgeberischen Aktivitäten und der geplanten Vorhaben gilt: die Bewährungsprobe für die Zukunftsfähigkeit der umlagefinanzierten Rentenversicherung wird erst ab 2020 kommen. Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission wird die Eckpfeiler der Alterssicherung erarbeiten müssen. In der Analyse der Ausgangslage greifen sie insbesondere das Normalarbeitsverhältnis auf und schildern, wie sich die gesellschaftlichen Grundlagen der Sozialversicherung schon verändert haben und noch verändern werden (Stichwort Arbeit 4.0). Daran anknüpfend entwerfen sie Lösungen für die gesetzliche Alterssicherung, die vom auskömmlichen Leistungsniveau über Flexibilisierung des Renteneintritts bis hin zu Veränderungen bei Prävention und Rehabilitation reichen.

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233 S.

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Braunschweigische Rechtswissenschaftliche Studien