Planning for a Changing Climate: ARM’D City Model. The case of the Mediterranean Northern Coast in Egypt.
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2020
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DE
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Berlin
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Zusammenfassung
Climate change and rapid urbanization are major concerns in the Middle East and North Africa (MENA) region. The empirical evidence on the reciprocal impact of urbanization and climate change demands interdisciplinary integration and cross cutting between both aspects on various levels to help in the mitigation and the adaptation policies. Interventions should focus on strengthening the capacity of the MENA countries to make their development more resilient to climate. As the complexity of the urban planning process increases, the demand of a platform to cross cut different data using computational and parametric techniques increases. The ability to generate, simulate and assess multiple scenarios opens up the limitations in the traditional rigid process. A methodological urban planning approach, in which climatic parameters are integrated into the planning process to create a prototype for the resilient city is the aim of this research. This study is an attempt to construct a model for the ARM’D City (Adapted, Resilient, Mitigated Development for the city) to become a pilot model that could serve as a benchmark for similar developments. Various strategies generation based on a defined framework and computational models through a decision making tool which acts as a facilitator to integrate climate recommendations in the planning process is the outcome. A final criticism of the strategies is conducted showing the achievability and viability of the proposals.
Der Klimawandel und die rasche Verstädterung sind die Hauptanliegen in der Region des Nahen Ostens und Nordafrikas (MENA). Die empirische Evidenz über die wechselseitigen Auswirkungen von Urbanisierung und Klimawandel erfordert eine interdisziplinäre Integration und die Verknüpfung beider Aspekte auf verschiedenen Ebenen, um die Politik der Eindämmung und Anpassung zu unterstützen. Die Interventionen sollten sich auf die Stärkung der Fähigkeit der MENA-Länder konzentrieren, ihre Entwicklung klimaresistenter zu gestalten. Mit zunehmender Komplexität des Städtebauprozesses steigt der Bedarf an einer Plattform, die es ermöglicht, verschiedene Daten mit Hilfe von Berechnungs- und Parametriertechniken zu überkreuzen. Die Fähigkeit, mehrere Szenarien zu generieren, zu simulieren und zu bewerten, öffnet die Grenzen des traditionellen, starren Prozesses. Ein methodischer Ansatz in der Stadtplanung, bei dem klimatische Parameter in den Planungsprozess integriert werden, um einen Prototyp für die widerstandsfähige Stadt zu schaffen, ist das Ziel der Untersuchung. Diese Studie ist ein Versuch, ein Modell für die ARM'D-Stadt (Adapted, Resilient, Mitigated Development for the City) zu konstruieren, um ein Pilotmodell zu schaffen, das als Maßstab für ähnliche Entwicklungen dienen könnte. Das Ergebnis ist die Entwicklung verschiedener Strategien auf der Grundlage eines definierten Rahmens und von Berechnungsmodellen durch ein Entscheidungsfindungsinstrument, das als Vermittler zur Integration von Klimaempfehlungen in den Planungsprozess dient. Eine abschließende Kritik an den Strategien wird durchgeführt, die die Erreichbarkeit und Durchführbarkeit der Vorschläge zeigt.
Der Klimawandel und die rasche Verstädterung sind die Hauptanliegen in der Region des Nahen Ostens und Nordafrikas (MENA). Die empirische Evidenz über die wechselseitigen Auswirkungen von Urbanisierung und Klimawandel erfordert eine interdisziplinäre Integration und die Verknüpfung beider Aspekte auf verschiedenen Ebenen, um die Politik der Eindämmung und Anpassung zu unterstützen. Die Interventionen sollten sich auf die Stärkung der Fähigkeit der MENA-Länder konzentrieren, ihre Entwicklung klimaresistenter zu gestalten. Mit zunehmender Komplexität des Städtebauprozesses steigt der Bedarf an einer Plattform, die es ermöglicht, verschiedene Daten mit Hilfe von Berechnungs- und Parametriertechniken zu überkreuzen. Die Fähigkeit, mehrere Szenarien zu generieren, zu simulieren und zu bewerten, öffnet die Grenzen des traditionellen, starren Prozesses. Ein methodischer Ansatz in der Stadtplanung, bei dem klimatische Parameter in den Planungsprozess integriert werden, um einen Prototyp für die widerstandsfähige Stadt zu schaffen, ist das Ziel der Untersuchung. Diese Studie ist ein Versuch, ein Modell für die ARM'D-Stadt (Adapted, Resilient, Mitigated Development for the City) zu konstruieren, um ein Pilotmodell zu schaffen, das als Maßstab für ähnliche Entwicklungen dienen könnte. Das Ergebnis ist die Entwicklung verschiedener Strategien auf der Grundlage eines definierten Rahmens und von Berechnungsmodellen durch ein Entscheidungsfindungsinstrument, das als Vermittler zur Integration von Klimaempfehlungen in den Planungsprozess dient. Eine abschließende Kritik an den Strategien wird durchgeführt, die die Erreichbarkeit und Durchführbarkeit der Vorschläge zeigt.
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247