Entwicklung und Wandlung der Oberharzer Bergstädte - Ein Siedlungsgeographischer Vergleich.
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SEBI: 73/2628
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Abstract
Ziel der Arbeit ist ein siedlungsgeographischer Vergleich der Oberharzer Bergstädte, wobei schwerpunktmäßig der Entwicklungsprozeß bis zum Ende des 17. Jahrhunderts und der Wandlungsprozeß seit der Mitte des 19. Jahrhunderts dargestellt wird. Von gravierender Bedeutung für das Wirtschaftsleben der Bergstädte war die Verringerung der Zahl der bauenden Gruben seit dem 19. Jahrhundert; die letzten Hütten wurden 1967 stillgelegt. Der Verlust der meisten Arbeitsstätten bewirkte einen Wandlungsprozeß, der bis heute noch nicht abgeschlossen ist. Untersucht werden die Suche nach neuen (Neben-)Erwerbsmöglichkeiten und die Entwicklung des Fremdenverkehrs. Abschließend wird eine vergleichende Untersuchung der Funktionen und funktionalen Gliederung der Bergstädte Bad Grund, Sankt Andreasberg (Wintersportort und Kurort), Wildemann (Kneipp-Kurort), Altenau (in seiner Entwicklung zum Fremdenverkehrszentrum), Lautenthal und Clausthal-Zellerfeld (Universitätsstadt und Kurort) vorgenommen. sw/difu
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Bergstadt, Fremdenverkehr, Bergbau, Siedlungsgeographie, Gewerbe, Siedlungsgeschichte
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Clausthal-Zellerfeld: Grosse (1972), 177 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(geogr.Diss.; Gießen 1970)
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Bergstadt, Fremdenverkehr, Bergbau, Siedlungsgeographie, Gewerbe, Siedlungsgeschichte
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Gießener geographische Schriften; 25