Beschäftigungsverhältnisse im öffentlichen Dienst aus der Sicht von Segmentationsansätzen. Zur Funktionsweise von Arbeitsmarktsegmenten bei staatlichen Dienststellen unter besonderer Berücksichtigung des Beamtenverhältnisses.

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SEBI: 89/2898

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DI
S

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Abstract

Der öffentliche Dienst ist in den letzten Jahrzehnten im Vergleich zur Privatwirtschaft überproportional ausgeweitet worden und beschäftigt mehr als ein Fünftel aller abhängigen Erwerbstätigen. Diese Staats- und Kommunalbediensteten weisen allerdings deutliche Unterschiede bezüglich der rechtlichen Konstruktion ihrer Beschäftigungsverhältnisse sowohl untereinander als auch gegenüber Arbeitskräften der privaten Wirtschaft auf. Das Hauptinteresse der Studie gilt der Diskussion der Beamtenarbeitsverhältnisse vor dem Hintergrund arbeitsmarkttheoretischer Segmentationsansätze. Empirisch untersucht wurden 50 Dienststellen in zwei nordrhein-westfälischen Arbeitsamtsbereichen für den Zeitraum vom 1.10.1970 bis zum 30.9.1980. kmr/difu

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Öffentlicher Dienst, Beamter, Beamtenrecht, Bürokratie, Behörde, Segmentierung, Befragung, Rechtsgeschichte, Theorie, Kommunalbediensteter, Verwaltung, Wirtschaft, Arbeitsmarkt

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Frankfurt/Main: Lang (1988), 254 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Paderborn 1988)

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Öffentlicher Dienst, Beamter, Beamtenrecht, Bürokratie, Behörde, Segmentierung, Befragung, Rechtsgeschichte, Theorie, Kommunalbediensteter, Verwaltung, Wirtschaft, Arbeitsmarkt

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 947