Informationsgrundlagen für den Bodenschutz. Vorüberlegungen zu einem kommunalen, regionalen oder nationalen Bodenschutzinformationssystem.
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Datum
1987
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BBR: A 10 034
SEBI: 88/1374
SEBI: 88/1374
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Zusammenfassung
In der vorliegenden Studie wird die von den Verf. ein Jahr zuvor veröffentlichte Arbeit "Theoretische Aspekte des Bodenschutzes unter besonderer Berücksichtigung der Bodenschutzkonzeption der Bundesregierung" fortgeführt. Aufgrund der starken Beanspruchung durch Kontaminationen und Flächenverbrauch ist das sensible Umweltmedium Boden als elementarer Teil der Ökosphäre zum Teil irreparablen Schäden ausgesetzt. Mit der Einrichtung eines Bodenschutzinformationssystems (BIS) soll dem entgegengewirkt werden. Hierzu werden theoretische Überlegungen angestellt, die für jedes politisch-administrative System, vom Kreis bis zum Bund, anwendbar sind. Diese Überlegungen beziehen sich auf sozio-ökonomische Themenfelder sowie auf rechts- und verwaltungswissenschaftliche Fragen. Den größten Raum beanspruchen die naturwissenschaftlichen Ausführungen zum BIS. Die Anforderungen an ein BIS seitens der Landschaftsplanung werden eigens diskutiert. Die Verf. kritisieren, daß im Zuge der Gleichrangigkeit der Staatsausgaben in der herrschenden Rechtsprechung die Belange des Bodenschutzes gegenüber denen des Verkehrs, der Wirtschaft
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Frankfurt/Main: Lang (1987), 275 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Europäische Hochschulschriften. Reihe 42 - Ökologie, Umweltschutz und Landschaftspflege; 2