Eine Untersuchung der Subventionsargumente und -kosten.
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SEBI: 91/2683
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DI
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Abstract
"Die Subventionspolitik stößt im allgemeinen auf Skepsis oder Ablehnung. (Es) ... herrscht die Vermutung vor, die praktizierte Subventionspolitik sei in der Summe der Einzelmaßnahmen ineffizient und führe zu Wohlfahrtsverlusten". Wie läßt sich die durch eine Subvention induzierte Veränderung des Wohlfahrtsniveaus der Gesellschaft ermitteln? Die Wirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen werden durch die empirische allgemeine Gleichgewichtsanalyse (EAG-Analyse) des Kieler Instituts für Weltwirtschaft quantifiziert. Anhand der EAG-Analyse untersucht der Autor, ob bzw. wie Subventionen zu begründen sind. Es wird festgestellt, daß diese EAG-Analyse in ihrer Struktur weder Externalitäten (d.h. positive oder negative externe Effekte) noch nicht-kompetitive Wettbewerbsverhältnisse noch Unsicherheit erfaßt. Mit negativen externen Effekten sind jene Subventionsprogramme begründet, die auf eine Verringerung der Umweltbelastung hinwirken; etliche Subventionen haben die Internalisierung von externen Effekten zum Ziel. Die Analyse bezieht sich vor allem auf die Bereiche Industrie und Wohnungsversorgung und betont regionalpolitische Aspekte. roro/difu
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Subvention, Subventionspolitik, Kosten, Gleichgewichtsanalyse, Wohlfahrtsökonomie, Modell, Subventionsabbau, Wirkungsanalyse, Externer Effekt, Regionalpolitik, Industrie, Umweltschutz, Wohnungswesen, Wirtschaftspolitik, Politik, Wirtschaft
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Regensburg: (1990), XIII, 269 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Regensburg 1991)
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Subvention, Subventionspolitik, Kosten, Gleichgewichtsanalyse, Wohlfahrtsökonomie, Modell, Subventionsabbau, Wirkungsanalyse, Externer Effekt, Regionalpolitik, Industrie, Umweltschutz, Wohnungswesen, Wirtschaftspolitik, Politik, Wirtschaft