Ökosozialer Regionalismus. Eine neue globale Entwicklungsphilosophie als Nachhaltigkeitsperspektive.

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München

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ZLB: Kws 165/231

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DI

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Abstract

Der Begriff Nachhaltigkeit hat sich vom Hoffnungsträger für ein globales Entwicklungsmodell hin zu einer allgegenwärtigen Worthülse gewandelt. Alternativen dazu sind etwa Begriffe wie das asiatische Bruttonationalglück, die europäische Ökosoziale Marktwirtschaft oder das südamerikanische "Gute Leben" (span. "Buen vivir"). Doch Glück und Zufriedenheit in die Indikatoren zur Wohlstandsmessung zu integrieren wird nicht von heute auf morgen zu leisten sein. Die Konstruktion "Ökosozialer Regionalismus" trifft philosophisch den Kern, indem sie sozioökonomische, ökologische, kulturelle sowie verwaltungspolitische Aspekte einbezieht, dabei aber einen Schwerpunkt auf die regionale Entwicklung mit all ihren Besonderheiten legt.

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126 S.

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Hochschulschriften zur Nachhaltigkeit; 81