Umsetzung der Umweltverträglichkeitsprüfung im Städtebau.

Selbstverl.
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Hannover

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ZLB: 94/1508-4

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DI
S

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Abstract

Das Kriterium "Umweltverträglichkeit" hat im Städtebau in dem Maße an Bedeutung gewonnen, wie sich in Politik und Verwaltung durchgesetzt hat, daß die künftige Stadtpolitik ohne "ökologische Prävention" nicht mehr auskommt. Die Umweltrelevanz des städtebaulichen Handelns ist mehr denn je allgemein anerkannt, und die normativen Anforderungen an den Umweltschutz sind gewachsen. Die Umweltverträglichkeitsprüfung ist als Bestandteil verwaltungsbehördlicher Entscheidungen zu sehen und dient der integrativen Bewertung möglicher Umweltauswirkungen. Sie umfaßt drei Dimensionen: den Anwendungsbereich, die Prüfmethoden und die Verfahrensregelungen. Hieraus werden drei Fragestellungen formuliert und bearbeitet: 1. Auf welche Anwendungsfelder erstreckt sich im Städtebau die Prüfung der Umweltverträglichkeit? 2. Welche Methoden werden in der städtebaulichen Praxis bei der Bewertung von Umweltauswirkungen angewandt? 3. Unter welchen ablauforganisatorischen Voraussetzungen vollzieht sich im Städtebau die Prüfung der Umweltverträglichkeit? Empirische Grundlage der Arbeit ist eine Großstadtbefragung, aus der drei Fallstudien hervorgegangen sind. sg/difu

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ca. 140 S.

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Beiträge zur räumlichen Planung; 32