Verkehrssicherheit. Das Konzept der SPD.

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SEBI: 85/1-Nr.13

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In der BRD kommen bei Straßenverkehrsunfällen jährlich zwischen 11 000 und 12 000 Menschen ums Leben. Rund 500 000 Personen werden verletzt. Das im April 1984 in Bonn erschienene Papier des Verkehrspolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion zum Verkehrssicherheitskonzept der SPD zielt einerseits auf die Erhöhung des allgemeinen Sicherheitsstandards für jeden Verkehrsteilnehmer, aber auch auf die besonderen Risikogruppen, wie z. B. ältere Menschen, mittels eines stufenweise innerhalb von 10 Jahren zu realisierenden Programms. Angestrebt wird eine Halbierung der Zahl des Verkehrstoten und -verletzten. Die Broschüre unterscheidet zwischen baulich-technischen Maßnahmen (etwa Änderungen im Verkehrsstraßennetz), ordnungspolitischen Eingriffen (z. B. den Führerschein auf Probe) sowie aufklärenden und flankierenden Maßnahmen (altersspezifische Verkehrserziehungsprogramme etc.). Das Programm erhebt auch die Forderung nach verstärktem Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs. gwo/difu

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Verkehrssicherheit, Verkehrsunfall, Stadtverkehr, Straßenverkehr, Straßenplanung, Straßenbau, Verkehrstechnik, Fahrradverkehr, Radwegenetz, Kraftfahrzeug, Verkehrspolitik, Verkehrserziehung, Programm, Partei, Verkehr, Ablauf

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Bonn: (1984), 24 S., Abb.

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Verkehrssicherheit, Verkehrsunfall, Stadtverkehr, Straßenverkehr, Straßenplanung, Straßenbau, Verkehrstechnik, Fahrradverkehr, Radwegenetz, Kraftfahrzeug, Verkehrspolitik, Verkehrserziehung, Programm, Partei, Verkehr, Ablauf

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