Reformansätze des Bundesbauministeriums. Verzicht auf Objektförderung?

Bauer, Christian
Keine Vorschau verfügbar

Datum

1983

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

IRB: Z 299
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Im Bundesministerium für Städtebau, Raumordnung und Bauwesen werden derzeit mittel- wie längerfristige Reformansätze zur Wohnungsbauförderung diskutiert. Eindeutig negativ beurteilt wird die Investitionsgutlösung mit unbegrenztem Werbungskostenabzug. Bei der Präferenz für die Betrachtung des Wohneigentums als Konsumgut wird die Einführung fester Abzugsbeträge unter Einbeziehung einer linearen Kindergeldkomponente von der jeweiligen Steuerschuld erwogen. Die Objektförderung soll entfallen. Diskutiert wird auch die Neuordnung des Abschreibungsparagraphen 7 b und des Bauherrenmodells. Die Modernisierungsförderungsmaßnahmen sollen fortgesetzt werden. hg

item.page.description

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 36(1983)Nr.5, S.212, 214

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

Deskriptor(en)

Serie/Report Nr.

Sammlungen