Professioneller Umgang der Polizei mit Opfern und Zeugen. Eine Evaluationsstudie

Luchterhand
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Neuwied

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ZLB: 2002/781

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Abstract

Es geht um den Umgang der Polizei mit Geschädigten bei Straftaten, dabei handelt es sich um einen für die Öffentlichkeit besonders "sensiblen" Bereich polizeilicher Arbeit: "Professionalität" im polizeilichen Handeln muss sowohl den Erwartungen und Bedürfnissen von Opfern und Zeugen gerecht werden, wie auch den Erfordernissen polizeilicher Ermittlungstätigkeit entsprechen. Einen begrifflich-theoretischen Rahmen bietet das Konzept einer bürgernahen Verwaltung. Mit Professionalität und Bürgernähe und mit den Sichtweisen von Polizei und Geschädigten beschäftigt sich der erste Teil des Buches. Im zweiten Teil wird eine empirische Studie vorgestellt und diskutiert, in der es um die Bewertung von Maßnahmen zur Verbesserung des polizeilichen Umgangs mit Geschädigten geht. Die Ergebnisse unterstreichen, dass Bürgernähe und Professionalität grundsätzlich möglich ist. difu

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XIII, 172 S.

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Polizei + Forschung; 12