Die bildungspolitische Auseinandersetzung und das Volksbegehren um die kooperative Schule in Nordrhein-Westfalen. Eine Analyse ihrer politischen Faktoren, Ursachen und Strategien sowie der Folgen für die Bildungspolitik in Nordrhein-Westfalen.
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1988
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SEBI: 89/4299
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Zusammenfassung
Ausgangspunkt der Arbeit ist die Auseinandersetzung um das Schulmodell "Kooperative Schule" in Nordrhein-Westfalen. Dieser Konflikt wurde in 14 Monaten so intensiv geführt, daß er schließlcih in ein Volksbegehren mündete. "Die Einmaligkeit dieses Vorgangs, vor allem die erstmals erfolgreiche Durchführung eines Plebiszits in diesem Bundesland, getragen und durchgeführt von eigens zu diesem Zweck zusammengeschlossenen Eltern- und Lehrerverbänden, massiv unterstützt von der CDU, aber auch die mit ihm verbundenen Konsequenzen für die weitere Entwicklung des nordrhein-westfälischen Schulwesens, mußten beinahe naturgemäß das Interesse und die Aufmerksamkeit eines Politologen auf sich ziehen" (S. 1). Ziel der Arbeit ist es, aus politologischer Sicht diesen Konflikt zu untersuchen, der 1977 mit der Gründung der Bürgeraktion begann. Die Arbeit basiert im wesentlichen auf der Auswertung von Protokollen, Niederschriften, Rundschreiben, partei- bzw. verbandsinternen Positionspapieren, Mitteilungen, Berichten und Informationen aller Art sowie Presseveröffentlichungen. sg/difu
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Bonn: (1988), VII, 468 S., Lit.(phil.Diss.; Bonn 1988)