Technische und betriebliche Möglichkeiten der Gebührenerhebung im Strassenverkehr.

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Bern

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ZLB: 2001/987-4

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Abstract

Straßenbenutzungsgebühren (Road Pricing) sind im Gespräch, sei es zur Finanzierung von Verkehrsprojekten oder als Lenkungsinstrument zur Vermeidung von Stau, Umweltbelastung und Kapazitätsausbauten. Die Studie hat im Verbund mit einem EU-Projekt mögliche Konzepte technisch, ökonomisch sowie mit Blick auf deren Akzeptanz vertieft untersucht. Technisch ist zwar heute vieles möglich, hoch differenzierte Systeme machen aber nur Sinn, wenn sie international kompatibel (interoperabel) sind - und damit sind sie kurzfristig nicht realisierbar. Repräsentative Umfragen in Bern, Zürich und Genf sowie Interviews mit führenden Akteuren zeigen, dass Road Pricing noch sehr skeptisch betrachtet wird. Am ehesten findet es als Finanzierungsinstrument Akzeptanz, zum Beispiel für neue oder verbesserte Straßen oder auch für den öffentlichen Verkehr. Kurzfristig kommen für die Autoren am ehesten einfache Gebietsabgaben in städtischen Gebieten in Frage. Ebenfalls denkbar wären Gebühren für Neubaustrecken (Beispiel Seetunnel Zürich), allenfalls kombiniert mit privatisiertem Betrieb. Aufgezeigt werden nebst Konzepten für Zürich und Bern auch Schritte, die längerfristig zu einem kilometerabhängigen Road Pricing in der Schweiz führen. Die technischen Aspekte sind in der Publikation vertieft dargestellt. difu

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61 S.

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Materialienband. Verkehr und Umwelt - Wechselwirkungen Schweiz-Europa. Nationales Forschungsprogramm NFP 41; M 20