Entwurfsempfehlungen für Ortsdurchfahrten dörflich und städtisch geprägter Orte.
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1986
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SEBI: 91/2099-4
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Zusammenfassung
Aufgrund des allgemeinen Wandels der Entwurfsprinzipien für Ortsdurchfahrten sind in letzter Zeit zahlreiche Empfehlungen zum Entwurf und zur Gestaltung dörflicher Ortsdurchfahrten formuliert worden und zum Teil auch in die entsprechenden Richtlinien eingeflossen. Ziel dieser Forschungsarbeit ist die Klärung der Frage, inwieweit diese Entwurfsempfehlungen für örtliche Ortsdurchfahrten auf städtisch geprägte Orte, das heißt auf Orte im stadtnahen Raum bzw. auf Orte mit zentralörtlicher Funktion im ländlichen Raum übertragbar sind. Dazu gilt es vor allem, die Unterschiede bezüglich der Nutzungsansprüche im Straßenraum und der straßenräumlichen Situation aufzuzeigen und zu bewerten. Wesentliche Unterschiede in den Nutzungsansprüchen zwischen Ortsdurchfahrten dörflich und städtisch geprägter Orte sind bei den örtlichen Nutzungsansprüchen - also im ruhenden Kraftfahrzeugverkehr, im Rad- und Fußgängerverkehr sowie im Aufenthalt - zu verzeichnen, die in städtisch geprägten Orten stärker auftreten. Die überörtlich bedingten Nutzungsansprüche im fließenden Kraftfahrzeugverkehr treten - bis auf Einflüsse des Binnen-, Ziel- und Quellverkehrs - in ähnlicher Weise auf. Unterschiede in der straßenräumlichen Situation lassen sich weiterhin für die Linienführung, die Bebauungsstruktur und die Begrünung aufzeigen. difu
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Bonn: (1986), 54 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik; 573