Die Verfassung der Stadt Schaffhausen 1831-1918.
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SEBI: CO 593
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DI
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Abstract
Die Auswirkungen der französischen Revolution hatten zur Folge, daß erstmals die Räte der Stadt Schaffhausen sich gezwungen sahen, 1798 zu beschließen, ,,dass von nun an Freiheit und Gleichheit zwischen den Stadt- und Landbürgern eingeführt...seyn...solle...''. Im Verlaufe der Revolution näherten sich jedoch die herrschenden Verhältnisse immer mehr an die vorrevolutionären an, was auch in den rückschrittlichen Verfassungen zum Ausdruck kam. Die steigende Unzufriedenheit auf dem Lande führte infolge der Pariser Juli-Revolution von 1830 letztlich zur ersten Stadtverfassung von 1831. Die mit dieser Verfassung geschaffene Organisation des städtischen Gemeinwesens hatte sich bewährt und das ihr zugrundeliegende System wurde bis heute nicht wesentlich geändert. Alle späteren Revisionen bezweckten lediglich den Ausbau und die Umgestaltung einzelner Institutionen, nicht aber die Einführung eines gänzlich anderen Verwaltungssystems. So wurden in der Folge insbesondere die Zünfte als politische Körperschaft ausgeschaltet, die Bürgergemeinde durch die Einwohnergemeinde ersetzt und die Mitgliederzahl der Stadträte sowie ihre Kompetenzen wurden den sich ständig ändernden Verhältnissen angepaßt. eb/difu
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Stadtverfassung, Kommunalrecht, Verfassungsgeschichte, Stadtgeschichte, Rechtsgeschichte
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Zürich: (1967), 295 S., Lit.
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Stadtverfassung, Kommunalrecht, Verfassungsgeschichte, Stadtgeschichte, Rechtsgeschichte