E-government. Eine kritische Zwischenbilanz.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Berlin

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0476-3475

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ZLB

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Abstract

Die Digitalisierung von Verwaltungsaktivitäten (e-government) ist eine große Herausforderung für die öffentliche Verwaltung und eine große Chance für mehr Transparenz, vielleicht auch mehr Akzeptanz des Verwaltungshandelns sowie ein wichtiger Beitrag zum Abbau unnötiger Bürokratie. Doch um die Fortschritte ist es in Deutschland nicht besonders gut bestellt. Dass mehr möglich ist, zeigt ein Blick über die Grenzen, z.B. nach Österreich. Die Nutzung des elektronischen Identitätsnachweises mit dem neuen Personalausweis hinkt weit hinter den Erwartungen zurück; ein medienbruchfreier elektronischer workflow, wie er mit dem Einheitlichen Ansprechpartner nach der EU-Dienstleistungsrichtlinie beabsichtigt war, ist ausgeblieben. Ob und wann dies mit der e-Rechnung gelingt, bleibt offen. Selten wird der Aspekt des Personals in den öffentlichen Verwaltungen in den Blick genommen. Dabei bedarf es vor allem der Einbeziehung der Mitarbeiterschaft, um dem e-government mehr Schwung zu verleihen. Sie kann im direkten Kontakt mit den Bürgern sowie der Wirtschaft den Mehrwert der elektronischen Kommunikation vermitteln. Dies wird aber nur möglich sein, wenn sie im e-government für sich und ihre Arbeit eine Chance und keine Bedrohung sieht.

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Die Personalvertretung

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Nr. 3

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S. 84-90

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