Stellungnahme und Forderungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Unterricht für Kinder ausländischer Arbeitnehmer.

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1973

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Der DGB fordert, daß der Bedarf an Räumen, Lehrmitteln, Planstellen zukünftig im Bildungsbereich unter Einbeziehung der Daten über die Kinder ausländischer Arbeitnehmer errechnet und festgestellt wird.Für den Bereich der Grundschule wird die Beschränkung der Vorbereitungsklassen auf Kinder mit erheblichen Sprachschwierigkeiten angeregt, dafür sollen verstärkt Förderkurse erteilt werden.Beim muttersprachlichen Unterricht muß jede Art von Vormachtstellung oder gar Vetorecht von ausländischen Vertretungen bei Einstellung und Einsatz ausländischer Lehrer abgebaut werden.Besonders dringend sind Fördermaßnahmen für Jugendliche, da 1971 über 68Prozent der ausländischen Schulabgänger keinen Hauptschulabschluß erreicht haben.Auf rechtlichem Gebiet wird die Reform des Arbeitsförderungsgesetzes angeregt; nicht nur Fortbildung und Umschulung, sondern auch die berufliche Bildung von ausländischen Arbeitnehmern und ihren Kindern sollte finanziell gefördert werden.

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o.O., (1973) 19 S.

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