Eigentumstransformation in postsozialistischen Wirtschaftssystemen. Bedingungen, Triebkräfte und Perspektiven des Wandels in ordnungstheoretischer Sicht.

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Köln

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ZLB: 95/3970

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Abstract

Die Arbeit verfolgt drei Ziele: Erstens geht es auf der Grundlage der Ökonomik der Eigentumsrechte um die systematische Aufarbeitung des Phänomens der Eigentumstransformation in postsozialistischen Gesellschaften. Zweitens sollen die Bedingungen und Triebkräfte herausgearbeitet werden, unter denen sich Kollektiveigentum zu einer effizienten Verteilung des Privateigentums entwickelt. Drittes Ziel ist die Entwicklung von Kriterien, mit denen sich die Eigentumstransformation beurteilen läßt. Im Anschluß an die Erörterung der Grundentscheidung "Privat- oder Kollektiveigentum" erarbeitet der Autor ein Referenzmodell für die Transformation des sozialistischen Produktionsmitteleigentums. Am Beispiel der ostmitteleuropäischen Länder Polen, Tschechische bzw. Slowakische Republik sowie Ungarn wendet die Studie dann die theoretisch erarbeiteten Beurteilungskriterien praktisch an. gwo/difu

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XII, 379 S.

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