Kommunale Bauten aus Holz. Nachhaltiger und wirtschaftlich attraktiver als erwartet!
Alternative Kommunalpolitik
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Alternative Kommunalpolitik
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DE
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Bielefeld
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0941-9225
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ZLB: 4-Zs 3327
IRB: Z 1674
BBR: Z 555
IRB: Z 1674
BBR: Z 555
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Abstract
In Deutschland wird für den Wirtschaftsbereich Forst- und Holzwirtschaft ein Umsatz von insgesamt ungefähr 181 Milliarden Euro ausgewiesen, die von etwa 185.000 Betrieben mit mehr als 1,3 Millionen Beschäftigten erarbeitet werden. Doch gegen Holz als Baumaterial bestehen zahlreiche Vorbehalte. Einige davon sind falsch, andere treffen nur im Fall schlecht verarbeiteter Holzbauten zu. In dem Beitrag wird ausgeführt, dass Holz als nachwachsender Rohstoff viele Vorteile aufweist und sich besonders für den Bau von Sporthallen und Kindertagesstätten eignet. Daher wird dafür plädiert, gerade bei öffentlichen Bauten auch die Holzbauweise als wirtschaftlich attraktive Alternative ins Auge zu fassen. Wegen des geringen Gewichts des Baustoffes Holz und seiner problemlosen Transportfähigkeit bekam die Fertigbauweise im Holzbau eine große Bedeutung, was sich positiv auf die Bauausführung auswirkt. Die Wirtschaftlichkeit der Holzbauweise wird am Beispiel einer Messehalle in Nürnberg verdeutlicht, wo ein Preisvergleich den Vorteil von Holz für Hallenkonstruktionen bestätigte. difu
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AKP. Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik
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Nr. 5
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S. 63-65