Erneuern ohne zu zerstören. Altstadtsanierung in Ulm. Eine Zwischenbilanz.
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SEBI: 87/6210
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SW
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Abstract
Fragen der Altstadtsanierung sind in der jüngsten Vergangenheit nicht nur verstärkt in den Mittelpunkt der Städte- und Wohnungsbaupolitik gerückt, sondern beherrschen in zunehmenden Maße auch die öffentliche Diskussion. Begünstigt wurde die "städtebauliche Wende" durch ein sich änderndes öffentliches Bewußtsein. Ein Bewußtseinswandel, der in weiten Bevölkerungskreisen eine Neubewertung vorgegebener Strukturen und bestehender, historisch gewachsener Baugefüge zur Folge hatte. Ob und inwieweit sich diese Tatsache auch auf entsprechende Vorhaben in Ulm ausgewirkt hat, soll in diesem Themenheft erläutert werden. In einem grundlegenden Beitrag werden zunächst Zielplanungen, konkrete Umsetzungsmöglichkeiten und Perspektiven der Sanierungspolitik in Ulm dargelegt. Danach werden in einer Fallstudie die baulichen und sozialen Probleme aufgezeigt, die sich in einem Teilgebiet besonders stark ballten und in mühevoller Kleinarbeit zufriedenstellend gelöst werden konnten. geh/difu
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Altstadtsanierung, Sanierungsmaßnahme, Bevölkerung, Bürgerinitiative, Bürgerbeteiligung, Denkmalpflege, Stadtbild, Stadtsanierung, Stadterneuerung, Sanierung
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Ulm: Selbstverlag (1985), 182 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Altstadtsanierung, Sanierungsmaßnahme, Bevölkerung, Bürgerinitiative, Bürgerbeteiligung, Denkmalpflege, Stadtbild, Stadtsanierung, Stadterneuerung, Sanierung
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Ulmer geographische Hefte; 2