Partizipation in der Bürgerkommune.
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DE
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Potsdam
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ZLB: Kws 726/163
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SW
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Abstract
Bürgerbeteiligung ist vor allem auf der kommunalen Ebene zu einer gängigen Praxis geworden. Zunehmend werden neue Partizipationsformen ergänzt und fortentwickelt. Auf der einen Seite sind es die Bürgerinnen und Bürger, die verbesserte Partizipationsmöglichkeiten einfordern. Auf der anderen Seite setzen auch die Kommunen auf verstärktes bürgerschaftliches Engagement, um von der Expertise privater Akteure zu profitieren. Die Einsatzfelder dieser neuen Partizipationskultur sind vielfältig. Sie reichen vom Bürgerhaushalt über die Bewältigung der Herausforderungen der Stadt- und Stadtteilentwicklung bis hin zu kleineren Projekten wie der Errichtung eines Kinderspielplatzes. Mit den neuen Beteiligungsverfahren verbinden sich allerdings auch eine Reihe noch offener Fragen, wie zum Beispiel nach den rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen. Die Publikation, die auf der 21. Fachtagung des Kommunalwissenschaftlichen Instituts der Universität Potsdam beruht, greift Schlüsselthemen der neuen Partizipationskultur in der Bürgerkommune auf, nämlich die normativen Rahmenbedingungen und politischen Direktiven, Modernisierungsimpulse und Aktivierungsstrategien, Erfolgsbedingungen und spezifische Problemlagen einschließlich Fallstricke in der Praxis und nicht zuletzt ausgewählte Einsatzfelder mit den dazugehörigen Erfahrungen.
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214 S.
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KWI-Schriften; 10