Auswertung der Mitarbeiterbefragung 1999 des Realisierungsteams Verwaltungsreform.
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DE
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Berlin
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ZLB: 99/1924-4
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Zusammenfassung
Die Mitarbeiterbefragung 1999 über Fortschritte der Verwaltungsreform beim Berliner Senat zeigte im Ergebnis auf Mitarbeiter-Ebene eine deutliche Unzufriedenheit, Vorgesetzte stehen den Reformelementen und -auswirkungen positiver gegenüber. Ein zu hoher Anteil von Mitarbeitern, die sich an den Reformprozessen beteiligen wollten, blieb davon ausgeschlossen. An der Einschätzung der Arbeit des Realisierungsteams der Reform hat sich eine leichte Verbesserung ergeben. Die Umsetzung der Reformelemente wird als konsequenter eingeschätzt als im Vorjahr. Die Zielvereinbarung "Beteiligung" wird in den Organisationseinheiten zu wenig kommuniziert. Zum Führungsverhalten der direkten Vorgesetzten äußerte sich eine knappe Mehrheit positiv. Einhellig wird die Verbesserung von Arbeitsabläufen als wichtigstes, zu intensivierendes Thema gewählt. Daneben sollen mit bereichsweise unterschiedlichen Schwerpunkten Kundenbefragungen, Dienstbesprechungen, Projektarbeit und Mitarbeite-Vorgesetzte-Gespräche intensiviert werden. Das Engagement der Mitarbeiter und die verbesserte Kommunikation werden als förderlich für die Reform angesehen, aber blockiert durch Vorgesetzte, Stellenstreichen, kw-Problematik und Abschichtung. Die Verwaltungsreform hat bei 3/4 aller Arbeitsgebiete zu Veränderungen geführt, die von 50 % der Mitarbeiterinnen negativ eingeschätzt werden, während sich bei den Vorgesetzten die Aussagen über die Art der Auswirkungen die Waage halten. Von der Möglichkeit, freie Zusatzäußerungen abzugeben, wurde rege Gebrauch. goj/difu
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19 S., Anh.