Die Vegetation auf den Spielplätzen einer Stadt.

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SEBI: Zs 3096-4
IRB: Z 902
BBR: Z 114
IFL: I 435/8

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Abstract

Grundlage des Aufsatzes ist eine systematische Untersuchung von Spielflächen und Sandkästen in Osnabrück auf spontane Vegetation. 52 % aller untersuchten Spielflächen waren ohne jede noch so spärliche Vegetation. Für die bewachsenen Spielflächen wurden Art und Ausmaß des Bewuchses ermittelt und ausgewertet unter Einbeziehung bestimmter Klassifizierungen von Spielflächen und Bewuchs, z.B. nach Nutzungsintensität und Pflegemaßnahmen. Im Ergebnis setzt sich der Verfasser für mehr spontane Begrünung von Spielflächen ein. Dabei sollten weniger naturschützerische Überlegungen den Ausschlag geben, als vielmehr der Gesichtspunkt des alltäglichen Gebrauchswertes und der Nutzbarkeit der Spielflächen. Dies erfordere einen differenzierteren Pflegeplan, als bisher üblich, könne aber mit vergleichsweise geringerem Pflegeaufwand verwirklicht werden. Als weitere Argumente für mehr Spontanbewuchs auf Spielflächen nennt der Verfasser u.a. die Möglichkeit alltäglicher Naturerfahrung, aber auch den Aspekt der Klimamelioration. (kl)

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Keywords

Freiraumgestaltung, Spielfläche, Vegetation, Grünflächenplanung, Spielplatzgestaltung, Grüngestaltung, Vegetationsentwicklung, Vegetationsschaden, Bildung/Kultur, Kinderspielplatz

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Natur und Landschaft, Stuttgart 61(1986), Nr.6, S.225-232, Abb.;Tab.;Lit.

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Freiraumgestaltung, Spielfläche, Vegetation, Grünflächenplanung, Spielplatzgestaltung, Grüngestaltung, Vegetationsentwicklung, Vegetationsschaden, Bildung/Kultur, Kinderspielplatz

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