BBauG § 35 Abs. 2 und 3; Zersiedlung des Außenbereichs. BVerwG, Urteil v. 25.1.1985 - Az. 4 C 29.81 - OVG Koblenz.
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IRB: Z 1585
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Ein Wohnhaus, das in der landwirtschaftlich genutzten Dorfrandlage des Außenbereichs errichtet werden soll, beeinträchtigt in der Regel die natürliche Eigenart der Landschaft. Ein Vorhaben ist nicht schon deshalb siedlungsstrukturell unbedenklich, weil es an einem aus der bebauten Ortslage in den Außenbereich führenden Weg liegt, der asphaltiert und mit Versorgungsleitung (hier: Wasser, Kanalisation) ausgestattet ist. Das Urteil stützt sich auf § 35 II und III BBauG. (-y-)
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Wohnhaus, Außenbereich, Landwirtschaft, Bundesbaugesetz, Rechtsprechung, Zersiedlung, Versorgungsleitung, Dorfrand, BVerwG-Urteil, Bebauungsplanung
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Umwelt- und Planungsrecht 5(1985), Nr.9, S.337-338, Lit.
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Wohnhaus, Außenbereich, Landwirtschaft, Bundesbaugesetz, Rechtsprechung, Zersiedlung, Versorgungsleitung, Dorfrand, BVerwG-Urteil, Bebauungsplanung