Untersuchungen zur Kompostierbarkeit von Reststoffen der Papierindustrie und Altpapier unter besonderer Berücksichtigung von Schadstoffbilanzierungen.
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DE
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Darmstadt
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ZLB: 98/3613
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DI
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Abstract
Wachsende Schwierigkeiten bei der Bewältigung von Abfallbergen haben die Diskussion um Mittel und Wege zu neuen, ökologisch verträglichen Abfallwirtschafts-Konzepten belebt. Die Arbeit untersucht die Kompostierbarkeit von Reststoffen der Papierindustrie sowie von Altpapier. Ziel ist, ob die Erzeugung eines Kompostes mit Anteilen an Produktionsschlämmen oder Altpapier möglich ist, der den derzeit geltenden Gütekriterien für Komposte entspricht. Dazu werden systematische Untersuchungen in Labor-Kompostierungsanlagen mit verschiedenen Kompost-Rohstoffmischungen durchgeführt. Ein Hauptinteresse gilt den Schadstoffgehalten, d. h. den Gehalten an Schwermetallen und halogenorganischen Verbindungen in den Kompost-Rohstoffen, Fertigkomposten und in den Sickerwässern. Ferner werden Untersuchungen zur Ermittlung der Herkunft problematischer Schadstoffe, hauptsächlich halogenorganischen Komponenten und Kupfer, in Reststoffen und Altpapier durchgeführt. Die in den Laboranlagen hervorgebrachten Komposte werden mit den Güterichtlinien der Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V., der Jury Umweltzeichen, dem LAGA Merkblatt M 10 und mit den Qualitätskriterien realer Biomüll-Komposte verglichen. sg/difu
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187 S.
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Schriftenreihe WAR; 104