Die Kunst dem Volke oder dem Proletariat? Die Geschichte der Freien Volksbühnenbewegung in Berlin 1890-1914.
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1989
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SEBI: 91/1553
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In der sozialhistorischen Forschung gibt es heftige Debatten über die Verbürgerlichung der Arbeiterkultur im Zusammenhang mit dem Begriff der "negativen Integration" der Sozialdemokratie am Ende des wilhelminischen Kaiserreichs.Die sozialdemokratische Kulturbewegung wollte eine proletarische Gegenkultur entfalten und gegenüber der Konkurrenz des bürgerlichen Kulturbetriebs aufrecht erhalten.Ein Musterbeispiel dafür sind die mitgliederstarken Freien Volksbühnen-Vereine in Berlin um die Jahrhundertwende, im politischen, ökonomischen und kulturellen Zentrum des Kaiserreichs.Die Bedingungen, die Chancen und das Scheitern dieser kulturellen Bestrebungen der SPD werden anhand der Volksbühnenbewegung in Berlin analysiert.Für die Orientierungslosigkeit im Bereich der Arbeiterkultur macht die Studie beide Trägergruppen der Vereine verantwortlich, Linke wie Revisionisten. kmr/difu
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Frankfurt/Main: Lang (1989), 332 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Bochum 1984)
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Serie/Report Nr.
Europäische Hochschulschriften. Reihe 3 - Geschichte und ihre Hilfswissenschaften; 386