Grundfragen des verwaltenden, planenden und politischen Handelns auf der Kommunalebene.

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0342-5592

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IRB: Z 1142
ZLB: Zs 242-4
BBR: Z 477

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Abstract

Der Verfasser, Stadtdirektor a.D., reflektiert die Situation, der sich heute die politische und die Verwaltungsführung in den Gemeinden gegenüber sieht. Auch wenn Planung in Verruf geraten ist, gerade in Zeiten knapper Mittel gilt es zu planen, um effizient Ergebnisse zu erzielen. Allerdings haben sich die Rangfolgen kommunalpolitischer Zielsetzungen verschoben. Aus der Situationsanalyse werden Schlußfolgerungen für die Handlungskompetenz und die soziale Kompetenz in der Verwaltung gezogen. Im Verhältnis Verwaltungsspitze - Gemeinderat muß ebenfalls auf veränderte Aufgaben- und Problemstellungen reagiert werden. Arbeitsteilung, Zusammenarbeit und Information sind Grundlagen des Handelns auf Kommunalebene. Die Planung muß sich weniger um Neuplanung als um gerechtere Verteilung kümmern. Privatisierung öffentlicher Aufgaben sollte nicht verteufelt werden, aber Patentrezpete gibt es nicht. Und schließlich, man muß sich dazu durchringen, zumindest insoweit global zu denken, als für ein vernünftiges lokales Handeln notwendig ist. (wb)

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Verwaltungsrundschau

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Nr.9

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S.305-313

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