Probleme einer räumlich-funktionalen Arbeitsteilung.
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SEBI: 75/3710
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Abstract
Unter Zugrundelegung des planerischen Konzepts der räumlich-funktionalen Arbeitsteilung werden Kriterien entwickelt, nach denen verfügbare Flächen in Einkommenserzielungs- und Naherholungsgebiete optimal aufgeteilt werden können.Dabei wird der Frage der Verteilung öffentlicher Mittel für die beiden Teilfunktionen besondere Beachtung geschenkt.Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, daß es nicht genügt, Vorranggebiete für bestimmte Nutzungsarten allein planerisch abzugrenzen.Die Planung muß durch flankierende Maßnahmen ergänzt werden - im wesentlichen durch einen interkommunalen Finanzausgleich zwischen Naherholungs- und Einkommenserzielungsgebieten und die Einkommenssicherung in den Vorranggebieten der Naherholung.Die optimale räumliche Struktur einer Region kann nur im Rahmen eines auf den ökonomischen Notwendigkeiten aufbauenden Gesamtplanes angestrebt werden.
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Arbeitsteilung, Räumlich-funktionale Arbeitsteilung, Raumplanung, Raumordnung, Gemeindefinanzausgleich, Planung, Finanzen, Volkswirtschaft
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Dortmund, (1975) 126 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Arbeitsteilung, Räumlich-funktionale Arbeitsteilung, Raumplanung, Raumordnung, Gemeindefinanzausgleich, Planung, Finanzen, Volkswirtschaft
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Schriftenreihe Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen; 1.005