Ansätze zu einer Effizienzkontrolle der regionalen Fremdenverkehrsförderungspolitik. Teil III. Analyse räumlicher und regionalwirtschaftlicher Auswirkungen staatlich geförderter Ferienzentren.

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1976

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SEBI: 80/4332-3-4

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Untersuchungsgegenstand sind 20 Ferienzentren an der deutschen Ostsee, im Harz und im Bayrischen Wald, die seit 1971 mit staatlicher Förderung errichtet wurden. Analysiert werden die Auswirkungen auf die Fremdenverkehrswirtschaft, Wirtschafts- und Bevölkerungsstruktur und das Landschaftsbild. Während die Ferienzentren an der Ostsee und im Bayrischen Wald zu einer Homogenisierung der innerregionalen Angebotsverteilung beitrugen, führten die Ferienzentren im Harz zum Ausbau der Beherbergungskapazität bereits hoch entwickelter Heilbäder und Kurorte. Trotz breiter Nachfrage bleiben die Ergebnisse bisher überall noch unter der Gewinnschwelle. Beim Bau der Anlagen wurden die Konstruktionsprinzipien und Proportionen urbaner Räume auf landschaftlich exponierte Standorte übertragen, was zu starken Kontrasten im Landschaftsbild und zu überwiegend negativer Beurteilung der Eingliederung durch die Gäste führt. bp/difu

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Hannover: Selbstverlag (1976), XVIII, 423 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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