Schulkrank? Schulverweigern als Folge psychischer Störungen. Absent. School refusal as an expression of disturbed family relationships; Originalt.

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Abstract

Die Konzepte von Schulverweigern als eine "Schulphobie'' oder als "Trennungs- bzw. Leistungsangst'' werden neben anderen ätiologischen Theorien kritisiert und Schulverweigern als Störung der kindlichen Beziehungsfunktion gedeutet, die zu Regression auf frühere Übergangsstufen in der Entwicklung von Objektbeziehungen führt. Nach Meinung des Autors ist diese Verhaltensstörung optimal vom psychotherapeutisch ausgebildeten Arzt zu behandeln. An umfangreichem Fallmaterial werden die nosologische Einheit des Schulverweigerns und Versuche zu ihrer Behandlung durch Milieuwechsel, Elternberatung, Medikamente und Psychotherapie dargestellt.

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Schule, Bildung, Alter, Schüler, Empirische Sozialwissenschaft, Sozialverhalten, Krankheit, Verhaltensstörung, Lernbehinderung, Heilpädagogik

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Stuttgart, Klett (1969) 350 S., DJI-Dok.2/69

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Schule, Bildung, Alter, Schüler, Empirische Sozialwissenschaft, Sozialverhalten, Krankheit, Verhaltensstörung, Lernbehinderung, Heilpädagogik

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