Klimaschutz und Anpassung bei landwirtschaftlichen Böden - rechtliche Berücksichtigung und Instrumente.

Heymann
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Heymann

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Köln

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0012-1363

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ZLB: 4-Zs 61
BBR: Z 121

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RE

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Abstract

Mit der Gefahr des Klimawandels und seiner Folgen sind Böden und ihre Funktionen verstärkt in das gesellschaftliche Interesse gerückt. Dies gilt sowohl für ihre Bedeutung als klimaschutzrelevante Treibhausgassenken oder -quellen, als auch für die Risiken und Gefahren, die der Klimawandel für Böden mit sich bringen kann. Der Erhalt und die Stärkung von Bodeneigenschaften (z.B. Infiltrationsvermögen) und Bodenbestandteilen (z.B. Humus) sind wichtige Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen. Mit mehr als 50 Prozent der Landfläche Deutschlands kommt landwirtschaftlich genutzten Böden eine besondere Relevanz zu. Der Beitrag untersucht, inwieweit das nationale Umweltrecht dem Klimaschutz und den Folgen des Klimawandels Rechnung trägt und Instrumente für den Schutz der Kohlenstoffsenkenfunktion und die vorsorgende Anpassung bei landwirtschaftlichen Böden bereithält.

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Deutsches Verwaltungsblatt

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Nr. 7

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S. 408-416

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