Methodische und Kommunalpolitische Konfliktpunkte bei Standortentscheidungen.

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SEBI: 91/206-4

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Sowohl das methodische Vorgehen des beauftragten Planers als auch die Verfahrensführung durch den Aufgabenträger selbst führen bei Standortentscheidungen in der Planungspraxis zu zahlreichen Konfliktpunkten. Eine flächendeckende Standortuntersuchung innerhalb des gesamten Entsorgungsgebietes, sorgfältig ausgewählte und begründete Ausschluß- und Vorauswahlkriterien sowie eine vergleichende argumentative Bewertung ohne undurchsichtige Zahlenspiele sind die wichtigsten Entscheidungsgrundlagen, die der Planer dem Entscheidungsträger bereitstellen sollte. Ein klarer und problemorientierter Auftrag an den Planer, ein laufender Dialog zwischen Planer und zuständigen politischen Gremien während der Bearbeitung sowie eine auch dem Laien verständliche, vorab ausreichend öffentlich diskutierte Standortempfehlung sind eine wesentliche Voraussetzung zur Vermeidung der politischen Konflikte. difu

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Standortentscheidung, Infrastrukturplanung, Großprojekt, Abfallbeseitigung, Standortbedingung, Planungskonflikt, Methode, Kommunalpolitik, Standort, Entsorgung, Stadtplanung/Städtebau, Standortplanung

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In: Bewertung, Abwägung und Auswahl von Infrastruktur-Großprojekten.Sommerseminar 1989.Hrsg.: Univ.Karlsruhe, Institut für Städtebau und Landesplanung., Karlsruhe:(1989), S. 149-164, Lit.

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Standortentscheidung, Infrastrukturplanung, Großprojekt, Abfallbeseitigung, Standortbedingung, Planungskonflikt, Methode, Kommunalpolitik, Standort, Entsorgung, Stadtplanung/Städtebau, Standortplanung

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