Die Ehrenamtlichen. Sozialkultur, Recht und Praxis der Freiwilligenarbeit.

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Münster

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ZLB: 2003/992

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SW

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Abstract

Jeder dritte Deutsche ist in einem Ehrenamt tätig, die meisten in einem Sportverein, immerhin 10 % in den Kirchen. Politische und soziale Ehrenämter haben es dagegen schwerer, nur 2 % sind z.B. im Gesundheitssektor tätig. An Amt und Würde ist die Freiwilligenarbeit nicht in jedem Fall gebunden. Neben dem traditionellen Ehrenamt in der Gemeinde, im Verband oder im Verein entstehen viele neue Formen, Agenturen und Organisationen der Freiwilligenarbeit. Soll dieses riesige Potenzial weiter gepflegt und gefördert werden, gilt es Antworten auf einige Schlüsselfragen zu geben: 1. Wie lassen sich Ehrenamtliche gewinnen und motivieren? 2. Wie kann das Ehrenamt in eine professionelle Organisation integriert werden? 3. Wie verändern Ehrenamtliche eine soziale Einrichtung? 4. Wie sind Anerkennung, Förderung und Entlohnung der Freiwilligen machbar? 5. Wie sind die rechtlichen Fragen um Haftpflicht und Sozialversicherung, um Freistellung, Bezahlung und Steuern geregelt? 6. Wie gehen junge Menschen mit dem Motiv der Ehre um? Das Buch gibt Antworten auf diese Fragen. Im Mittelpunkt stehen die Praxisfelder Krankenhaus, Altenpflege, Kirchengemeinde und Jugendarbeit. difu

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VI, 129 S.

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Management und Humanität im Gesundheitswesen; 3