Die Gesundheitsversorgung und das TelLappi-Projekt in Nordfinnland.

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

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DE

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Bonn

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0303-2493

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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548-4
IFL: Z 0073
IRB: Z 885

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Abstract

Die medizinische Grundversorgung in Finnland ist überwiegend öffentlich organisiert und von den Gemeinden zu tragen. Diese unterhalten dafür vor Ort, ggf. auch zusammen mit anderen Gemeinden ihrer Region, sog. Gesundheitszentren. Für darüber hinausgehende spezialisierte Dienste haben sie regionale Gesundheitsbezirke gebildet; hier bieten i.d.R. die regionalen Kliniken die sog. sekundären Gesundheitsdienste an. Die Kosten der medizinischen Versorgung tragen weit überwiegend ebenfalls die Gemeinden aus Steuermitteln; hinzu kommen Zuschüsse des Staates und Eigenbeiträge der Patienten. Der Gesundheitsbezirk Lappland und die Gesundheitszentren in diesem Bezirk suchen seit längerem nach Lösungen, die vorhandenen Ressourcen möglichst rationell einzusetzen, dabei eine gleichwertige Gesundheitsversorgung in diesem zwar gut ausgestatteten, aber sehr weiträumigen und großen Gesundheitsbezirk zu sichern. Einen Beitrag dazu stellt das sog. TelLappi-Projekt (1997-2003) dar. Es dient der Einführung von Telemedizin und telematischen Informationssystemen in der medizinische Grundversorgung sowie der rationellen Vernetzung von Grund- und Sekundärversorgung. Das Projekt wird u.a. von der EU gefördert und verzeichnet bereits gute Fortschritte und Erfolge. difu

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Nr. 12

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S. XIII, 767-769

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