Public-Private-Partnerships und Stadtentwicklung. Öffentlich-private Projektgesellschaften zwischen Erweiterung und Aushöhlung kommunaler Handlungsfähigkeit.

Hampp
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München

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ZLB: 99/1668
BBR: A 13 608
DST: Gc 120-30-/277

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DI

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Abstract

Öffentlich-private Projektgesellschaften werden in Deutschland verstärkt als Instrument der Stadtentwicklung eingesetzt. Die anhaltende kommunale Finanzkrise, die Möglichkeit der Einwerbung privaten Kapitals und Know-hows sowie wachsende politische Steuerungsprobleme im "Konzern Stadt" sind der Hintergrund der politikwissenschaftlichen Analyse. Die qualitative Untersuchung von acht öffentlich-privaten Gesellschaften, die exemplarisch in der Stadtregion Kassel sind, und die Sekundäranalyse einer aktuellen Umfrage bilden die Basis der Studie. Das Ergebnis der empirischen Analysen läßt sich dahingehend zusammenfassen, dass öffentlich-private Gesellschaften eine punktuelle Verbesserung der kommunalen Problembearbeitung ermöglichen. Diese risikoärmere Variante von Public-Private-Partnership wird durch die Gegenüberstellung der älteren angelsächsischen "Pivatism"-Tradition verdeutlicht. Als Ursachen für den beschränkten Outcome öffentlich-privater Zusammenarbeit werden unzureichende Zielsetzungen, die mangelnde Arbeitsteilung und ungünstige Rahmenbedingungen herausgearbeitet. Dabei erweist sich insbesondere das Zusammenspiel zwischen den Gremien und den Netzwerken der Schlüsselpersonen als strategische Größe für den Erfolg von Public-Private-Partnerships. difu

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232 S.

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Profession; 7