Housing amidst civil unrest.

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SEBI: 80/7138

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Abstract

Über 150. 000 Haushalte lebten 1975 in Nord-Irland in Unterkünften, die als unbewohnbar oder überfüllt angesehen wurden. Dieses Problem wird verstärkt durch die gewaltsame Zerstörung von Wohnhäusern und Gewaltanwendungen gegenüber deren Bewohnern während des Bürgerkrieges. Dazu kommen die durch die Unruhen ausgelösten unfreiwilligen Wanderungsbewegungen sowie eine weitgehende Unfähigkeit der Verwaltungen, hier ordnend und helfend einzugreifen. Der Verfasser dieser Studie hält angesichts dieser Ausgangsbedingungen das Wohnungsproblem in Nord-Irland ohne die vorherige politische Lösung der Konflikte, ohne Beseitigung der Armut und ohne die Wiederherstellung eines äußeren Rahmens von Sicherheit für unlösbar. mst/difu

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Armut, Bürgerkrieg, Wanderungsbewegung, Gesellschaftspolitik, Wohnungswesen

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London: (1980), 102 S., Tab.

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Armut, Bürgerkrieg, Wanderungsbewegung, Gesellschaftspolitik, Wohnungswesen

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Research series; 41