Bürgerschaft und Migration. Einwanderung und Einbürgerung aus ethisch-politischer Perspektive.
Lit
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Lit
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DE
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Münster
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ZLB: 2007/2974
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SW
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Abstract
Im Zuge der Globalisierung sind die Grenzen der Nationalstaaten durchlässig geworden. Politische Mitgliedschaft ist im heutigen Europa nicht mehr auf Einzelstaaten beschränkt, sondern konkretisiert sich auf mehreren Ebenen (z.B. als Staats-, EU- und Weltbürgerschaft) und Stufen. Diesem Trend zur Öffnung und Verschiebung von Grenzen steht jedoch das Bestreben gegenüber, Einwanderung und Einbürgerung von Migranten aus nicht-westlichen Staaten unter Anwendung von atavistischen nationalen Kriterien, die oft als willkürlich erscheinen, rigoros zu beschränken. Der Band, der mit einem Beitrag des renommierten Politikwissenschafters Joseph H. Carens eröffnet wird, diskutiert die Frage, wie die Grundsätze der Freiheit und Gleichheit, auf die sich die westlichen Staaten verpflichten, im Umgang mit Immigranten angewendet werden sollten. difu
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313 S.
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Region - Nation - Europa; 49