Der Landfluchtdiskurs - zum Umgang mit räumlichen Uneindeutigkeiten.

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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0303-2493

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ZLB: Kws 175/147
BBR: Z 703
IFL: Z 0073

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Abstract

Stadt-Land-Wanderungen sind seit jeher komplex, hybrid und uneindeutig. Anhand des "Landflucht"-Diskurses wird aufgezeigt, dass dieser Begriff vor allem performativ wie (politisch) instrumentell genutzt wird und analytisch nicht brauchbar ist. Stattdessen bedürfen die - häufig sehr deskriptiv angelegten - Untersuchungen von Stadt-Land-Wanderungen einer stärkeren migrations- und raumtheoretischen Verortung. Diese ist notwendig, um die Komplexität und Uneindeutigkeit sowohl von Wanderungsmustern als auch von Raumkategorien zu bearbeiten und in Zusammenhang mit gesellschaftlichen Entwicklungen zu bringen.

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Nr. 2

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S. 109-120

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