Zur Situation des Alters in der Gesellschaft. Die Altersmarginalität aus soziologischer und wohnwissenschaftlicher Sicht.

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SEBI: 80/6239

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DI

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Abstract

Nach der Ableitung einer pragmatischen Altersdefinition wird das Problem des Alterns in den Kontext gegenwärtiger gesellschaftlicher Veränderungen gestellt.Die Rahmenbedingungen der Bevölkerungsentwicklung und der veränderten sozialstrukturellen Gegebenheiten liefern die Grundinformationen für die Einschätzung der realen Situation im höheren Lebensalter.Die Stellung des älteren Menschen in der Gesellschaft wird anhand etablierter und noch nicht berücksichtigter Denkmodelle analysiert.Im Ergebnis wird das Randgruppenverständnis vom Alter abgelehnt und auf dessen sozial bedenkliche Konsequenzen aufmerksam gemacht.Der empirische Teil befaßt sich exemplarisch mit der Lebenssituation älterer Menschen im Bereich des Wohnens.Es zeigt sich, daß die Vorstellungen vom pauschal unterprivilegierten Alter nicht haltbar sind.Unterversorgung im Alter ist ein Problem der Minderheiten, die in der Bevölkerung insgesamt benachteiligt sind.Abschließend werden vor dem Hintergrund bisheriger staatlicher Leistungen für das Wohnen im Alter Förderungsalternativen skizziert. ud/difu

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Alter, Altersmarginalität, Gerontologie, Randgruppe, Wohnungsmarkt, Demographie, Soziographie, Wohnungswesen, Sozialwesen

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Bochum: (1977), X, 227 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Alter, Altersmarginalität, Gerontologie, Randgruppe, Wohnungsmarkt, Demographie, Soziographie, Wohnungswesen, Sozialwesen

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Ökologische Forschungen; 3