Können Institutionen lernen? Wissensstrukturen, Informationsprozesse und Transfermechanismen in der Kommunalverwaltung. Forschungsfelder, Institutionen und Aktoren. 2 Bde.
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1988
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SEBI: 89/1421-1.2.
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Zusammenfassung
Lernfähigkeit und Selbststeuerung von Institutionen rücken zunehmend ins Zentrum interdisziplinärer Politik-, Wirtschafts- und Verwaltungsforschung. Am Beispiel der bundesdeutschen Großstädte werden Prozesse der Informationsverarbeitung und des Wissenstransfers untersucht: Historisch an der Entwicklung und Nutzung der Städtestatistik und aktuell anhand einer Bestandsaufnahme der Themenfelder, Aktoren und Institutionen des Forschungstransfers. Basis der Analysen sind umfangreiche Erhebungen der Forschungsthemen in der deutschen Stadtforschung zwischen 1970 und 1980; ferner u. a. Daten zur Organisationsstruktur sowie zur Führungsstruktur deutscher Großstädte (biographische Profile aller Oberbürgermeister und Oberstadtdirektoren nach 1945). Untersucht wird auch die Interaktion zwischen Städten und Institutionen (KGSt, DIFU, DST). Informationsprofile ergeben sich aus der Nutzung von ca. 1.000 kommunalrelevanten Zeitschriften durch städtische Ämter. Die Studie versteht sich als Beitrag zur Grundlegung eines Standardwerks städtischer Transferforschung. kmr/difu
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Frankfurt/Main: Lang (1988), XI, 884 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(Diss.; FU Berlin 1985)
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Serie/Report Nr.
Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 895