Stellplatzpflicht und umweltpolitische Steuerung. Der Rechtsrahmen des privaten Stellplatzbaus als Instrument der Verkehrsregulierung. Verkehrs- und verwaltungswissenschaftliche Implikation, verfassungs- und verwaltungsrechtliche Grundlagen.
Nomos
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1999
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Nomos
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Baden-Baden
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 2000/1370
DST: T 190/86
DST: T 190/86
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
Die Stellplatzpflicht ist auf die Reichsgaragenordnung von 1939 zurückzuführen. Die Stellplatzproblematik wird seit den 90er Jahren diskutiert, was mit der massenhaften Verbreitung des Automobils und der Notwendigkeit einer darauf abgestimmten Zahl von Parkplätzen zusammenhängt. Bedeutung kommt der Parksituation für den fließenden Verkehr zu. Vor dem Hintergrund veränderter Verhältnisse - veränderte Verkehrssituationen, Massenmotorisierung, verändertem Umweltbewusstsein und Anerkennung des Umweltschutzes - wird versucht zu ermitteln, inwieweit die Stellplatzpflicht als Instrument der Verkehrssteuerung aus Umweltgründen eingesetzt werden kann. kirs/difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
362 S.
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Umweltrecht und Umweltpolitik; 1