Auswirkungen der Medientechniken auf die Wohnungswirtschaft.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 877
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Es wird aus der Sicht des Elektrohandwerks über das Entstehen der ersten Gemeinschaftsantennenanlage und Kabelprojekte für mehrere Wohngebäude berichtet und auf die Reaktionen der Bundespost darauf, die zu einem Verwirrspiel mit der Begriffsbestimmung Kabelfernsehen führte. Erste Erfolge brachten der Post Restriktionen gegen die Wohnungswirtschaft und das Handwerk. Es wird auf die unterschiedliche Gebührenpolitik der Bundespost betreffs Kabelanschlussgebühren hingewiesen. Für die Wohnungswirtschaft entstehen zunächst keine besonderen Verpflichtungen. Wenn sie Inselnetze nicht selber betreiben will, stehen in technischer Hinsicht nur das Vorhalten gewissser Einrichtungen wie z.B. Leerrohr, Netzanschluss, Erdung an. (hg)
Description
Keywords
Wohnungswirtschaft, Elektrobetrieb, Antennenanlage, Wohngebäude, Wohnungsverwaltung, Kosten, Kabelfernsehen, Deutsche Bundespost, Netzausbau, Kommunikationstechnik
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 75(1985), Nr.7, S.354-356
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Wohnungswirtschaft, Elektrobetrieb, Antennenanlage, Wohngebäude, Wohnungsverwaltung, Kosten, Kabelfernsehen, Deutsche Bundespost, Netzausbau, Kommunikationstechnik