Wirkungsanalyse von Länderprogrammen der Förderung von Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an Wohnungen in den neuen Bundesländern. Abschlußbericht.
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DE
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Bonn
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ZLB: 93/5843
BBR: C 22 529
BBR: C 22 529
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BE
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Abstract
Auch unter Berücksichtigung der bisherigen Erfolge sind weitere Anstrengungen bei der Förderung von Modernisierung und Instandsetzung von Wohnraum zugunsten der neuen Bundesländer in Zukunft dringend geboten. Die durch die Zweite Grundmietenverordnung zu erwartenden Mieteinnahmen werden nicht ausreichen, um mit dem notwendigen Tempo den Nachholbedarf insbesondere an Instandsetzungsleistungen wirkungsvoll und kurzfristig abzubauen und den Bestandsverfall aufzuhalten. Vor allem sollte über intensivere Förderungsmöglichkeiten insbesondere die bauwerkserhaltende Instandsetzung (Instandsetzung von Dach und Fassade, Bauwerkstrockenlegung) unterstützt werden. Für derartige Maßnahmen reicht die Obergrenze der förderfähigen Kosten von 500 DM pro qm Wohnfläche nicht aus, wie die Erfahrungen der Eigentümer von Mietshäusern zeigen. Zur Senkung der CO2-Emission sollte mit der Fassadeninstandsetzung gezielt die Verbesserung der Wärmedämmung gefördert werden. Für Entscheidungen über die Aufnahme neuer Kredite für die Modernisierung und Instandsetzung von Wohnraum sollten die Rahmenbedingungen in der Wohnungswirtschaft längerfristig stabil gestaltet werden. Das ist hinsichtlich der zukünftigen Belastungen aus dem Schuldendienst für die Altschulden ebenso wichtig wie hinsichtlich gleichbleibender Konditionen der Förderprogramme über einen mittelfristigen Zeitraum, um die notwendige Kontinuität der Planung und Finanzierbarkeit der Baumaßnahmen zu gewährleisten. - (Verf.)
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ca. 200 S.