An analysis of black occupancy of mobile homes. (Analyse des schwarzen Bevölkerungsanteils an Wohnwagensiedlungen.)

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IRB: Z 1042

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Abstract

Mobile Homes (Wohnwagen) stellen eine mögliche Form der Wohnbauten für minderbemittelte Bevölkerungsgruppen dar, meint der Autor. Neue Statistiken zeigen, daß diese Art des Wohnungserwerbs für Haushalte in der Einkommensklasse von 5 000 bis 10 000 jährlich immer attraktiver werde. Unter der Voraussetzung, daß die Einkommen des schwarzen Bevölkerungsanteils immer geringer seien als die der Weißen und die Bedingungen für den Wohnbau bzw. für den Eigenheimerwerb schwieriger, dann könnte man erwarten, daß der Anteil an Schwarzen in einer Wohnwagensiedlung relativ hoch sein müßte. Die vorliegende Untersuchung überprüfte die Anteile an Farbigen in den Wohnwagensiedlungen in 12 Staaten der USA unter Berücksichtigung zahlreicher wichtiger sozialer, wirtschaftlicher und demographischer Variablen, die die Wahrscheinlichkeit des Lebens in einem Mobile Home beeinflussen und erarbeitete einen theoretisch zu erwartenden Anteil oder Prozentsatz an Schwarzen. Wie festgestellt wurde, liegt die tatsächliche Belegungsquote durch Schwarze zwischen 4 und 45 Prozent dieses errechneten theoretischen Niveaus, was der Autor als ernstzunehmende Unterbelegung durch Schwarze bei dieser Art des Eigenheimerwerbs deutet. Es werden dann auch gleich zwei mögliche Ursachen für diese Unterrepräsentierung erarbeitet - die unterschiedlich ausgeprägte Vorliebe zwischen Weissen und Schwarzen in solche Wohnwagensiedlungen zu ziehen, d.h. Weisse wohnen lieber in einem Mobile Home, als in gar keinem Eigenheim. - Rassendiskriminierungen beim Verkauf, bei der Finanzierung und bei der Aufstellung dieser Wohnwagen.

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Bevölkerung, Bevölkerungspolitik, Notwohnung

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Journal of the American Institute of Planners, Washington/DC 42 (1976), 4, S. 410-418, Abb.; Lit.

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Bevölkerung, Bevölkerungspolitik, Notwohnung

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