Tourismus in Großschutzgebieten. Impulse für eine nachhaltige Regionalentwicklung.
Sigma
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Sigma
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DE
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Berlin
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ZLB: 2003/973
IFL: 2003 B 0488 - 13
IFL: 2003 B 0488 - 13
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Abstract
Die Natur erhalten und sie für Besucher erschließen - das sind schwer vereinbare Ziele. Sie lassen sich in Einklang bringen, wenn Touristen und Touristiker sich als Partner des Naturschutzes verstehen. Die bisherige Erfahrung solch produktiver Partnerschaften lehrt, dass die Zusammenarbeit von Tourismus und Naturschutz für beide - und für weitere Akteure - positive Effekte zeitigen kann. Dabei kommt es entscheidend darauf an, einen ökologisch und sozial verträglichen Tourismus dauerhaft zu etablieren, einen Tourismus, der seine eigenen Grundlagen - den Naturraum, die regionalen Besonderheiten und das lokale Gesellschaftsgefüge - nicht gefährdet und der im günstigsten Fall sogar positive Wirkungen für eine nachhaltige regionale Entwicklung entfaltet. Die Autoren analysieren solche Konstellationen in Großschutzgebieten in Nationalparken, Biosphärenreservaten und Naturparken. Sie zeigen modellhaft, dass durch sorgfältige Planung, die Einbeziehung aller Betroffenen und flankierende Maßnahmen ein Zusammenwirken von Tourismus, Naturschutz und Regionalentwicklung praktisch möglich, im Sinne der Umwelt- und Ressourcenschonung wünschenswert und auch ökonomisch attraktiv ist. difu
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192 S.
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Studien des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag; 13